Manchmal geht in der Praxis niemand ans Telefon. Sobald niemand rangeht, nimmt der Assistent den Anruf an – und hält fest, worum es geht.
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So kommt die Anfrage bei Ihnen an
Beispiel aus dem Demo-Anruf. Kein Rückruf nötig, um zu wissen, worum es geht.
So funktioniert es
- Hebt nach 20 Sekunden niemand ab, geht der Anruf an den Assistenten. Ihre Nummer bleibt.
- Der Assistent fragt nach dem Anliegen, einem Wunschtermin und der Rückrufnummer.
- Wenige Sekunden nach dem Anruf kommt eine SMS mit der fertigen Anfrage. Nachts kommen keine SMS – morgens eine Übersicht.
- Die Praxis ruft zurück und vergibt den Termin wie gewohnt. Medizinische Auskünfte gibt der Assistent nicht.
Passt es nicht, wird die Umleitung einfach wieder ausgeschaltet – dann klingelt es wieder nur in der Praxis.
Häufige Fragen
Stören sich Patientinnen und Patienten am Assistenten?
Der Assistent sagt auf Nachfrage ehrlich, dass er ein KI-Assistent ist. Wer nicht mit ihm sprechen möchte, legt einfach auf – die Praxis bekommt trotzdem eine SMS mit der Nummer, sofern sie nicht unterdrückt ist.
Braucht die Praxis eine neue Nummer oder neue Technik?
Nein. Die Nummer der Praxis bleibt, eingerichtet wird nur eine Rufumleitung für den Fall, dass niemand abhebt.
Werden Gespräche aufgezeichnet?
Nein. Wir zeichnen den Ton nicht auf – die Praxis erhält nur die kurze Anfrage.
Vergibt der Assistent Termine?
Nein. Er sagt nichts zu und nimmt nur die Anfrage auf. Rückruf und Terminvergabe bleiben bei der Praxis.
Wie ist das mit Schweigepflicht und Gesundheitsdaten?
Der Assistent fragt nur nach dem, was für den Rückruf nötig ist. Für Arzt- und Zahnarztpraxen prüfen wir die Anforderungen der Schweigepflicht (§ 203 StGB) und an Gesundheitsdaten gesondert, bevor eine Praxis den Assistenten nutzt.
Was kostet das?
Die ersten 14 Tage sind kostenlos; danach ab 39 € im Monat, monatlich kündbar. Alle Tarife auf meldedirekt.de.